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US Gütesiegel für UZH Wirtschaftswissenschaften

Die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät (WWF) der Universität Zürich gehört zu den Besten in Ausbildung und Forschung. Dies bestätigt die soeben erfolgte Akkreditierung durch die in diesem Bereich weltweit führende Akkreditierungsorganisation, die International Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB-International). Die WWF gehört zu den wenigen Einrichtungen, die sowohl beim amerikanischen Toplabel AACSB als auch beim europäischen Spitzenlabel EQUIS akkreditiert sind. Die International Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB-International) geniesst als führende amerikanische Einrichtung für die internationale Akkreditierung von Business-Schools weltweit hohes Ansehen. Ihre soeben vorgenommene Akkreditierung der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich bescheinigt: Die WWF gehört nicht nur in der Forschung, sondern auch bei der Business-Ausbildung zu den weltweit Besten. Nach der Akkreditierung durch EQUIS vor einem Jahr bestätigt die aktuelle Verleihung des AACSB-Labels den grossen Nutzen, den die enge Verknüpfung von Spitzenforschung und Lehre an dieser Fakultät für die Qualität der Ausbildung der Studierenden hat.

Die Experten der Vor-Ort-Überprüfung (Peer Review) bezeichnen die hohe Qualität der Bologna-Studienprogramme der WWF vom Bachelor- über das Master- bis zum Phd-Programm als beeindruckend. Insbesondere die enge Einbindung von Spitzenforschern in die Lehre sowie das kollegiale Miteinander von Studierenden und Dozierenden tragen gemäss ihrem Bericht in hohem Masse zur Qualität der Ausbildung bei.

Die Akkreditierung der WWF, sowohl beim europäischen Toplabel EQUIS, als auch beim amerikanischen Spitzenlabel AACSB, bestätigt, dass die Studienprogramme und das Fakultätsmanagement den höchsten internationalen Anforderungen der besten Business Schools entsprechen.
 

Jahresbericht 2009 OEC ALUMNI UZH


Die OEC ALUMNI UZH hat ein weiteres erfolgreiches Aufbaujahr hinter sich. Ende 2009 umfasste unsere Alumniorganisation bereits 1750 Mitglieder. Präsident Dr. Mark Schindler zieht in seinem Jahresbericht Bilanz.

Der detaillierte Jahresbericht 2009 , die Einladung zur 3. Mitgliederversammlung am 29. April 2010 und das Protokoll der 2. Mitgliederversammlung 2009 können unter http://oecalumni.ch/?p=pogramm-oec-alumni&id=61 aufgerufen werden.


Neu dabei: Alumni EMBA

Die über 400 Mitglieder zählende Alumnivereinigung der Absolventen des Executive MBA Programms der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät wird zu einem selbständigen Chapter der OEC ALUMNI UZH. Gemeinsam soll das Angebot für die Mitglieder weiter ausgebaut werden.

Die Alumni EMBA-Mitglieder haben an ihrer Jahresversammlung am 22. März 2010 den Zusammenarbeitsvertrag mit der OEC ALUMNI UZH ohne Gegenstimme genehmigt. Alle EMBA Alumni-Mitglieder gehören damit nach dem Kollektivbeitritt dem neu geschaffenen OEC ALUMNI UZH EMBA-Chapter an. Dieses behält seine eigene Rechtspersönlichkeit und wird seinen Mitgliedern weiterhin spezielle Chapterevents und andere Dienstleistungen anbieten. Die gut 400 EMBA Alumni profitieren zusätzlich nicht nur vom gesamten Angebot der OEC ALUMNI UZH sondern auch von der Vernetzung mit über 2000 Zürcher Ökonominnen und Ökonomen. Mit der Verstärkung durch über 400 Spitzenkräfte aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung wird unser Netzwerk noch attraktiver. Die breitere Mitgliederbasis stärkt zum Vorteil der Mitglieder beider Organisationen die Grundlage für die Realisierung neuer attraktiver Angebote.
 

Universität Zürich beste Adresse für VWL-Studium

Zweimal Nr. 1, einmal Nr. 2: Gleich drei Spitzenplätze nehmen die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät und ihre Professoren im neuen "Handelsblatt"-Ranking der besten Adressen für das Studium der Volkswirtschaftslehre im deutschsprachigen Raum ein. 

Mit 73 Punkten klar an der Spitze liegt unsere Uni auch im neuesten Ranking der Top-Fakultäten für VWL, gefolgt von den Universitäten Mannheim , Bonn, Frankfurt/Main und München. An sechster Stelle rangiert mit noch 46 Punkten das Departement Management, Technologie und Ökonomie an der ETH, an achter Stelle dann mit 31 Punkten die Uni St. Gallen. Auch Basel (Rang 13) und Bern (Rang 22) schaffen es unter die Top 25.

Unangefochten an der Spitze des Top 250-Ökonomen anhand ihres Lebenswerkes steht mit 27,10 Punkten Bruno S. Frey. Platz 5 nimmt mit 16,81 Punkten Ernst Fehr ein, auf der zusätzlich publizierten Liste mit der aktuellen Forschungsleistung seit 2005 nimmt Fehr hinter Roman Inderst (Frankfurt/Main) sogar den zweiten Platz ein.   

Ebenfalls auf den vorderen Plätzen unter den Top 250 finden sich Jacob Goeree (Rang 26), Fabrizio Zilibotti (37), Peter Zweifel (48), Josef Zweimüller (50) und Josef Falkinger (61). Keine andere Universität dürfte mit insgesamt 14 Nennungen einen so hohen Anteil an den Top 250 haben wie die Zürcher Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät.

Die Tabellen und Hintergrundinformationen zu dem jährlich durchgeführten "Handelsblatt"-Ranking können abgerufen werden unter

Ranking der Volkswirtschaftslehre an der UZH

Lunchreferent Bruno S. Frey im NZZ-Interview

Der «Homo oeconomicus» ist vom Aussterben bedroht. Der «Homo beatus» - der zufriedene Mensch - rückt immer stärker in den Fokus der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung, stellte die NZZ einleitend fest.  Auf die verschiedenen Aspekte des Glücks geht dann das Interview mit dem prominenten OEC ALUMNI-Lunchreferenten unter dem Titel "Lebenszufriedenheit ist etwas Längerfristiges" ein. Der vollständige Interviewtext kann abgerufen werden unter

Link zum NZZ-Interview

DIVERSE NEWS/LINKS

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/lebenszufriedenheit_ist_etwas_laengerfristiges_1.5129656.html

UZH Newsletter: 10. Schweizer Ökonomentag: Das grosse Wundenlecken

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