Warum sind Künstlerinnen im Kunstbetrieb und in den Museen heute immer noch stark untervertreten? Wie positionieren sich die Künstlerinnen selbst, wie werden sie im Kunstbetrieb positioniert? Ist die politische Emanzipationskraft der in den 20er, 60er und 70er Jahren entwickelten (feministischen) Kunst von Frauen verpufft oder vereinnahmt worden, oder sind die Strategien heute subversiver, wirkungsvoller? Was kann Kunst überhaupt? Es braucht weitere feministische Arbeit, aber wo und wie soll sie ansetzen?

Wir laden Sie herzlich ein, diesen Fragen im Rahmen unserer kommenden Podiumsdiskussion auf den Grund zu gehen, gemeinsam mit:

Prof. Dr. Marion Strunk
Künstlerin, Kunstwissenschaftlerin, Professorin der Zürcher Hochschule der Künste (ZhdK)

Fanni Fetzer
Direktorin Kunstmuseum Luzern, Alumna der UZH

Giovanni Carmine
Direktor Kunst Halle Sankt Gallen

Türöffnung ist um 19.00 Uhr, die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr. Nach der Diskussion lädt ein Apéro zum Verweilen und Netzwerken ein.

Zur Anmeldung

Details

Beginn:
12. November 2019, 19:30 Uhr
Kategorie:
Partnerevent
Veranstaltungsort:
Raum RAA-G-01
Adresse:
Rämistrasse 59, 8001 Zürich, Schweiz
Web-Adresse:
https://uzhalumni.ch/events/24727